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Ralf Stegner als Festredner beim politischen Frühschoppen am Bartholomäusmarkt
Stegner in Aufhausen




























Der stellvertretende Vorsitzende der SPD, Ralf Stegner, erwies sich als hervorragender Festredner und punktete vor allem mit sozialdemokratischen Themen.
Neben Ralf Stegner stellte sich sozialdemokratische Polit Prominenz in Aufhausen ein.
Mit dabei waren Staatssekretär Florian Pronold, Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann, SPD Bezirksvorsitzender Franz Schindler, MdL, Bundestagskandidat Dr. Tobias Hammerl, Bezirkstagsvizepräsident Norbert Hartl, Margit Wild, MdL, Hans Dechant in seiner Funktion als stellvertretender Landrat und Bürgermeister (Wenzenbach) Sebastian Koch.
Den Artikel aus der MZ dazu finden sie hier


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Hans Dechant und Karlheinz Maß bei der Via Nova Einweihung

Am 22. Mai waren der stellvertretende Landrat Hans Dechant und unser Gemeinderat Karlheinz Maß bei der Einweihung des Aufhausener Abschnitts des Pilgerwegs Via Nova.
Im Rahmen der Einweihung wurde auch eine Gedenktafel, die an den anwesenden Gründer Johann Spatzenegger erinnern soll, gesegnet.
Einweihung Via Nova

Im Bild Karlheinz Ma, Johann Dechant und die Pilgerführerin Fr. Hurzlmeier.






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Wieder hochkarätiger Redner der SPD am Bartholomäusmarkt in Aufhausen.

Der Kreisvorsitzende der SPD, Rainer Hummel, und der Vorsitzende der Aufhausener SPD, Hubert Wittmann, freuen sich mit Ralf Stegner wieder einen hochkarätigen Redner zum politischen Frühschoppen am Bartholomäusmarkt in Aufhausen begrüßen zu dürfen.
Ralf Stegner ist stellvertretender Vorsitzender der SPD, Vorsitzender der SPD in Schleswig Holstein und dort auch Vorsitzender Landtagsfraktion der SPD. Dank dieser Funktionen ist er oft in verschiedenen Talk Shows als kompetenter Vertreter sozialdemokratischer Positionen zu sehen, so zuletzt bei Anne Will.
Politisch ist Stegner wie seine Partei in Schleswig Holstein: "Dickschädelig, links und frei". Soziale Gerechtigkeit, Bildung, Energie, Arbeit und Familie sind seine Kernthemen.
Dass er ein bayerisches Bierzelt begeistern kann, hat Ralf Stegner im September 2015 am Gillamoos in Abensberg mit Sprüchen wie "Kein Windrad dreht sich so schnell wie Seehofer seine Meinung..." bewiesen.

Stegner

 







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Geschichtswerkstatt "kleiner Widerstand im Labertal"

Formular 12 -  Haft Maria Mayer Petzkofen











 
Unser Refernt Albert Eichmeier erklärte wie in Aufhausen und Umgebung "kleiner" Widerstand gegen das NS Regime aussah. Exemplarisch wählte er den Fall der Gastwirtsehefrau Maria Mayer aus Petzkofen.
Die Mittelbayerische Zeitung berichtet am 25.1. über die Veranstaltung.
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Der Artikel aus der Allgemeinen Laber-Zeitung.
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Hier die Begrüßunsrede unseres Vorsitzenden Hubert Wittmann
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Jubiläum in Pfaffenberg

Der SPD-Ortsverein Aufhausen nahm am 26. November mit einer Abordnung am Festakt 70 Jahre Wiedergründung der SPD im Altlandkreis Mallerdorf teil. Das Hauptreferat sprach Markus Rinderspacher, MdL und Fraktionsvorsitzender der Landtags SPD.
Der Gemeinderat Karlheinz Maß und der Ortsvereinsvorsitzende Hubert Wittmann nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Markus Rinderspacher

mit M. Rinderspacher in Mallersdorf Pfaffenberg

 







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Treffen mit den Aufhausener Asylbewerbern im Rahmen der Ausstellung Flucht und Vertreigung 1945 / 1946

Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung "Flucht und Vertreibung", die das Ankommen der evangelischen Christen in unserer Region in den Jahren 1945 und 1946 thematisiert, wurde die Idee geboren, sich auch mit den Vertriebenen der Gegenwart zu unterhalten. Daher trafen sich die SPD Aufhausen und interessierte Bürger der Gemeinde am Donnerstag in der Grundschule mit Asylbewerbern aus Aufhausen und Geiselhöring.

Nach einleitenden Worten des Aufhausener SPD Vorsitzenden Hubert Wittmann, der Parallelen zwischen der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg und heute zog, erklärte der Sprecher des SPD Arbeitskreis Labertal, Rainer Pasta, die geschichtlichen Hintergründe den anwesenden Asylbewerbern. Pasta stellte u.a. auch dar, dass die Ankömlinge von damals, z.B. aus Schlesien oder dem Sudetenland, zwar evangelische Christen waren, jedoch für das katholisch dominierte Altbayern eine völlig fremde Religion, mit ungewohnten Ritualen hatten.

Im Anschluss setzten sich die Anwesenden,unter ihnen auch Bürgermeister Jurgovsky, zusammen um einander besser kennen zu lernen. Die Asylbewerber wurden gebeten, auch von ihrer Flucht zu erzählen. Ein Eriträer war von 2009 bis 2014 unterwegs. Über den Sudan gelangte er nach Lybien. Sowohl im Sudan, als auch in Lybien, wurde er von den Behörden aufgegriffen und ins Gefängnis verfrachtet. Er wurde dort geschlagen, die Zustände sind katastrophal.
Im Sudan konnte er sich freikaufen, in Lybien gelang ihm die Flucht aus dem Gefängnis. Von Lybien aus fuhr er mit anderen in einem Holzboot Richtung Italien. Da das Boot nicht seetüchtig war, brachen irgendwann nachts die Holzplanken, das Boot drohte zu sinken. In letzter Sekunde konnten sie von einem Handelsschiff gerettet werden.

Den syrischen Flüchtlingen erging es nicht viel besser. Nachdem sie in der Türkei angekommen waren, fuhren sie mit einem Schlauchboot über die Ägäis nach Griechenland.
Zum Abschluss der hochinteressanten Begnung, beschlossen die Anwesenden, sich besser kennen zu lernen und Anfang November wieder zu treffen. Bei der Gelegenheit wollen die Syrer Gerichte aus ihrer Heimat kochen.

Ausstellung Flucht und Vertreibung - Gespraech mit Asylbewerbern

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Flucht und Vertreigung 1945 / 1946
Von 21.9. bis 26.9. in Aufhausen. Die Eröffnung findet am Montag den 21.9. um 20 Uhr in der Grundschule statt.
Ausstellung Flucht und Vertreibung


  ____________________________________________________ Teilnehmer der Geschichtswerkstatt Todesmärsche in Aufhausen - v.l. Bürgermeister Johann Jurgovsky, Bernhard Ettlinger, Angela Kiendl, Rainer Pasta, Karlheinz Maß, Hubert Wittmann, Josef Kraus, Franz Graf und Ali Stadler Erste Geschichtswerkstatt "Todesmärsche" - Schlimmer als das Vergessen ist die Gleichgültigkeit!
Die Geschichtswerkstatt "Todesmärsche" brachte neue Erkenntnisse - Noch viele Fragen offen!

Am vergangenen Freitag den 19. Juni lud die SPD-Aufhausen und der AK-Labertal Heimatforscher, Zeitzeugen und die interessierte Bevölkerung zur Geschichtswerkstatt "Todesmärsche" in die Gaststätte Helm-Fischer nach Haid ein. Schon der Titel der Veranstaltung machte deutlich, dass es keine reine Vortragsreihe, sondern eine echte Arbeitssitzung für die zahlreichen Teilnehmer werden sollte. Trotz wichtiger neuer Erkenntnisse, die vor allem die anwesenden Zeitzeugen einbrachten, bleiben aber weiterhin viele Fragen unbeantwortet.
Der Wiesenter Liedermacher Ali Stadler begleitete die Veranstaltung mit hintergründigen und nachdenklichen Liedern.
Nachdem sich schon vor Beginn der Veranstaltung abzeichnete, dass das Nebenzimmer des Gasthofs nicht ausreichen würde um die vielen Besucher aufzunehmen, wurde kurzfristig in den Saal umgezogen der sich dann auch gut füllte.
"Wir vom SPD Ortsverein Aufhausen", so der Vorsitzende Hubert Wittmann in seiner Begrüßung, "sind durch die Erzählungen unserer Mitglieder Karl Maß und Anna Maß auf die Todesmärsche im Gemeindebereich aufmerksam geworden und haben auch des Öfteren darüber diskutiert. Als Rainer Pasta und Bernhard Ettlinger auf uns zugekommen sind sie zum Thema einer Geschichtswerkstatt zu machen, haben wir natürlich sofort zugesagt."
Hubert Wittmann konnte neben Rainer Pasta aus Geiselhöring und Bernhard Ettlinger aus Aufhausen, noch Angela Kiendl und Josef Kraus aus Mötzing sowie Franz Graf aus Mallerdorf als Vortragende willkommen heißen.

Den vollständigen Bericht finden sie hier: pdf
Als Link einige Hinweise auf Herrn Kolakowski und Tadeus Sobolewicz, beide Überlebende des Todesmarsches vom KZ Aussenlager Colosseum des KZ Flossenbürg der durch Aufhausen führte.

Regensburg Digital - Der frohe Überlebende
MZ - Holocaust Überlebender erzählt

  ____________________________________________________ Segnung des Pilgerwegs "Via Nova"

Am Mittwoch, den 15. April, war die Segnung des Pilgerwegs "Via Nova" durch den Dompropst Prälat Dr. Wilhelm Gegenfurtner. Der Pilgerweg führt auf einer Länge von ca. 1060 Kilometern von Österreich über Tschechien und Ostbayern ins Labertal.
Mit der "Via Nova" wird eine Initiative des SPD Arbeitskreis Labertal, an dem auch die SPD Aufhausen beteiligt ist, umgesetzt. Der erste Antrag zur Beteiligung an der "Via Nova" wurde von der SPD in der Gemeinderatssitzung im Mai 2009 gestellt. Die Eröffnung zeigt, dass sich ein langer Atem in der Politik auszahlt. Das Ziel von damals, den Pilgerweg Via Nova von Bogen übers Laabertal und damit auch über Aufhausen weiterzuführen, wurde erreicht.
via-nova-segnung
Nach Einweihung pilgerte auch der Aufhausener SPD Gemeinderat Karlheinz Maß zurück nach Eggmühl zu einer kleinen Feier. Auf dem Weg traf er Frau Grömer (Bild), vom Trägerverein der Katholische Landvolkshochschule St. Gunther, die er begleitete. Sie überreichte ihm für den Weg den Pilgerstab, beide nutzten die Strecke für einen regen Gedankenaustausch. Der Gründer des Weges, Johann Spatzenegger, sagte, er hoffe, dass sich in ferner Zukunft sein Traum erfülle und Menschen der verschiedenen Religionen auf diesem Weg begegnen und sich als Menschen kennenlernen.
  ____________________________________________________ Internationaler Plätzchen-Stammtisch
Wir waren mit dem OV beim internationalen Plätzchen-Stammtisch der SPD Geiselhöring und des Aktionsbündnis "Geiselhöring bleibt BUNT". Mehr dazu auf unserer Facebook Seite.
  ____________________________________________________ Fachgespräch zum Thema Gemeinschaftsschule
Artikel MZ

Am Dienstag, den 16. Dezember 2014 um 15.30 Uhr findet im Saal des Gemeindezentrums Aufhausen, Hofmark 4, 93089 Aufhausen ein Fachgespräch mit Martin Güll, bayer. Landtagsabgeordneter der SPD (Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultus und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion)zum Thema Gemeinschaftsschule (Schule vor Ort) statt. Dieses Schulmodell wird derzeit in Baden-Württemberg aufgebaut..

  ____________________________________________________ Artikel MZ

Die MZ zur Abstimmung im Gemeinderat über Windräder in Aufhausen.

  ____________________________________________________ Uli Maly in Aufhausen
























Mit dem Nürnberger Oberbürgermeister Uli Maly konnten wir wieder einen hochkarätigen SPD Politiker als Redner zum Bartholomäusmarkt nach Aufhausen holen. Den Bericht dazu aus der MZ können sie hier nachlesen.
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  ____________________________________________________ Wahlnachlese der SPD Aufhausen (11.04.2014)

Zu einer Wahlnachlese hatte der wiedergewählte SPD Gemeinderat Karlheinz Maß am Freitag die Genossen aus Aufhausen eingeladen. Bei einer zünftigen Brotzeit wurde bei ihm zuhause die Kommunalwahl in Aufhausen aus Sicht der SPD analysiert. Überaus erfreut zeigten sich die Anwesenden über den Stimmenzugewinn für die Liste im Vergleich zur letzten Wahl. ”Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind durch ihren Einsatz dafür verantwortlich” so Maß. Auch das gute Abschneiden von Karlheinz Maß, mit deutlich mehr Stimmen als zur letzten Wahl, und die von Hubert Wittmann erreichten 25% bei seinem ersten Antritt als Bürgermeisterkandidat wurde positiv bewertet.
”Karlheinz Maß hat sich durch den Einsatz für die Bürger und seine kritische Arbeit im Gemeinderat eine gute Reputation bei den Bürgern erarbeitet. Das Wahlergebnis ist der Lohn dafür” so der Ortsvereinsvorsitzende Hubert Wittmann.
Nach dem Motto ”Nach der Wahl ist vor der Wahl” besprach der SPD Ortsverein die Ziele für 2020. Mindestens ein zweiter Gemeinderat sollte zur nächsten Wahl möglich sein und auch bei der Wahl zum Bürgermeister möchte man wieder ein Wort mitreden.
Der kommende Bartholomäusmarkt bei dem die SPD wieder den Redner stellt wurde zuletzt besprochen. Laut dem Vorsitzenden Hubert Wittmann sind hochrangige Redner in der Parteizentrale in Berlin angefragt, eine Zusage sollte demnächst eingehen. Karlhein Maß und Hubert Wittmann
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